Sonntag, 28. Oktober 2012

EB: Vom Glück 2

Es ist eine Kunst sich Gedanken über ein Thema zu machen und darüber zu schreiben, aber genauso eine Kunst ist es, sich spontan Zeit zu nehmen und zu improvisieren.
Der erste Text ist in Briefform Zuhause verfasst worden, der zweite Text im Trubel einer Party.

Geschrieben von EB.

Also, hier der zweite Versuch (da ich mich nicht mehr an den Inhalt des ersten erinnere).
Glück – ich glaube, man muss darüber nachdenken, was Glück eigentlich ist. Ich meine ja, dass Glück nicht so wirklich definierbar ist: man kann nach außen total glücklich wirken bzw. alle Voraussetzungen erfüllen und trotzdem nicht glücklich sein. Glück ist dennoch das richtige Umgehen mit der gegebenen Situation – und zwar so, dass du für dich selbst sagst, dass du glücklich bist ;). Wobei du da natürlich für dich selbst entscheiden musst, was für dich Glück ist.
Für mich bedeutet Glück (glaub ich), dass man mit sich selbst zufrieden ist und von sich denkt, dass man ein Mensch ist, der okay ist. Wenn man sich selber mag, dann kann einem, glaub ich, gar nicht so viel passieren. ...bzw. solange man sich selbst vertrauen kann und weiß, dass man auf sich zählen kann. Vielleicht ist also auch das Glück zu wissen, man ist nicht perfekt aber man ist okay. - und zu wissen, dass man sich (immer) auf sich selbst verlassen kann.
Ich glaube, das sind die Grundvoraussetzungen, um glücklich zu sein.
Ist Glück, glücklich zu sein?

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